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Naturheilpraxis Elke Spreen Heilpraktikerin |
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Traditionelle Chinesische Medizin
Puls- und Zungendiagnose
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden unter anderem mit Hilfe von Puls- und Zungendiagnose Ungleichgewichte im Organsystem des Menschen diagnostiziert.
Entstandene Ungleichgewichte können vor allem mit Akupunktur, Kräutern und Moxibustion behandelt werden.
Jedem Zungenbereich sind bestimmte Organe zugeordnet und geben dem TCM-Therapeuten diagnostische Hinweise. Ähnlich wie bei den Fußreflexzonen, wo ebenfalls einzelne Fußzonen bestimmte Organbezüge aufweisen.
In der TCM wird die Zunge nach Form, Farbe, Belag, Konsistenz und Zungenkörper beurteilt und anschließend mit den einzelnen Puls-Kriterien verglichen. Der Puls kann schnell, langsam, fein, voll, dünn, gespannt, usw. sein. Es werden mehr als 30 Pulsbilder differenziert.
Akupunktur
Die Akupunktur geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und angeblich einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht.
Die Akupunkturpunkte sind Teil des Meridiansystems, das durch innere Verläufe auch mit den Organen verbunden ist. Daher kann die Akupunktur auch innere Erkrankungen wie z.B. Menstruationsbeschwerden oder Asthma behandeln.
Mit Akupunkturnadeln wird der Fluß der Lebensenergie (Qi) in den körpereigenen Energiebahnen (Meridiane) stimuliert. Somit wird der Körper angeregt, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Weitere Links [Energetische Heilweisen] [Quantum Entrainment nach Dr. Frank Kinslow] [Entgiftungs- und Ausleitungsverfahren] [Aromatherapie] [Craniosacral-Therapie Schädel-Kreuzbein-Therap.] [Fußreflexzonentherapie] [Bindegewebs- und Breussmassage] [Labordiagnostik]
Aus rechtlichen Gründen mache ich darauf aufmerksam, dass es sich um ein nicht wissenschaftlich und/oder schulmedizinich annerkanntes und/oder bewiesenes Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch nicht bewiesen ist.
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